Donnerstag, 13. November 2008

nwal001 [success with slugos] - part 1


“slugos from the scratch” – vorbereitung einer nlsu2 für samba und twonkymedia server [teil 1]

unslung war dennoch nicht meine wahl für meine erste slug, denn diese sollte zuminderst mehr als 2 festplatten verwalten können [zumal ein port bereits von einem memory stick, auf dem die root partition liegt, belegt ist]. Meine wahl fiel auf slugos/be [nachfolger von openslug], da hier bereits eine unterstützung von usb2.0 hubs im kernel [linux 2.6.21.7] gewährleistet ist. So ergibt sich folgendes hardware-layout für die portzuteilung der nlsu.< br/>
disk2 port: usb-stick, 8gb, transcend jetflash v10 [r:10mb/s, w:3mbyte/s]
disk1 port: dlink dub-h7/e hub


die installations prozedur im detail:

  • beginnend mit #upslug2 wird die firmware slugos 4.8-beta release geflasht. [ssh ist bereits teil der firmware]

  • nach erfolgtem reboot – partitionierung des boot-devices [memory stick an port2]
    /dev/sda1 wird träger des rootfs, /dev/sda2 wird swap bereich, /dev/sda3 user-data
    fdisk


  • disk initialisierung und rootfs-migration
    #mkfs.ext3 /dev/sda1
    #mkswap /dev/sda2
    #swapon /dev/sda2
    #mkfs.ext3 /dev/sda3
    #turnup memstick –i /dev/sda1 –t ext3
    [die option memstick wurde aus dem grunde gewählt, damit keine unnötigen logging zugriffe i/o waits durch den langsamen memory stick verursachen. das /var und /tmp filesystem liegt zur gänze im ram bereich!]

  • editieren der /etc/fstab
    fstab


  • reboot – ein vollständiges slugos system steht zur verfügung, und additional software-packages können installiert werden.

  • anpassung /etc/hosts und /etc/resolv.conf

  • installation von udev [automatisches mounten von usb-devices hinter dem usb hub]
    #ipkg install udev
    [usb-hub wird an port disk1 angehängt, jetzt kann ich dahinter bis zu sieben usb devices verwalten. 3 vorhanden ext3-formatierte hdisks werden attached.]
    um den nachteil vom automatischen mount [zuteilung device und fs-mountpoint] und deren willkürlichkeit zu umgehen, entscheide ich mich für den einsatz von uuids.

  • #/lib/udev/vol_id –u devicename
    liefert eine unique uuid, die im /etc/fstab berücksichtigt wird. das automatische mounten mittels eintrag von sd[b-z][1-9]$ in /etc/udev/mount.blacklist verhindern. somit ergibt sich eine starre zuordnung von /dev/sdb1, /dev/sdc1 und /dev/sdd1 an die mountpoints /backup, /multimedia und /data. damit ergibt sich die neue fstab
    uuid

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